Yoga
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„Yoga bedeutet in Harmonie und Frieden zu leben – mit dem Universum und dir selbst“

Pfeil nach unten Warum Yoga?

Als ehemalige Leistungssportlerin habe ich früher Yoga belächelt, es als esoterische Spinnerei für hardcore Fleischverweigerer und als Pseudo-Religion für Weltverbesserer gehalten und den Sinn für mein Leben und für meinen Sport nicht gesehen.

Ok, ich gebe zu ich war jung und das Leben hatte daher viel Zeit mir zu beweisen, dass ich mit meiner Meinung nicht nur ein bisschen daneben, sondern völlig falsch lag.

Yoga ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre und vermutlich das älteste, ganzheitliche, praktische Übungssystem der Welt, in deren Zentrum die Vereinigung von Körper, Geist und Seele steht. Man begibt sich auf die Suche nach Selbsterkenntnis und strebt nach innerer Harmonie und Gleichgewicht um Eins mit dem Universum zu werden.

Also ja, es gibt wahnsinnig viele Vorurteile, wenn es um Yoga geht. Die meisten davon sind falsch, ein paar enthalten einen wahren Kern: Ja, Yogis wollen die Welt verbessern, indem sie auf jegliche Gewalt gegen alle Lebewesen dieses Universums verzichten. Das heißt im Grundsatz eine vegane Ernährung, aber auch, dass man gut zu sich selbst sein soll.

erade als Leistungssportler geht man über seine Grenzen hinaus, täglich und immerzu um das leisten zu können, was der Sport von einem abverlangt. Leistungssport ist ein täglicher Kampf gegen sich selbst, gegen seine Grenzen, die man so lang ignoriert, bis man vergessen hat, dass es sie je gab. Man verliert die Beziehung zu seinem eigenen Körper, den man permanent tritt und ignoriert die innere Stimme die einem leise flüstert, dass es genug ist. Im Ergebnis richtet man sich selbst langfristig zu Grunde.

Die Folge dieses Raubbaus am eigenen Körper sind oft Krankheiten und Verletzungen. Um das besonders zu betonen: Alles oben Genannte trifft nicht nur für den Leistungssport zu, sondern ist überall in unserer heutigen Leistungsgesellschaft zu finden.

Mir persönlich hat Yoga dabei geholfen

    • meine Leistungen in meinem Sport zu verbessern
    • einen Ausgleich zu meinem Sport und normaler Tätigkeit zu schaffen
    • meinen Körper stark zu machen, nicht mehr so anfällig für Verletzungen zu sein
    • mit meinen Krankheiten umzugehen und wieder gesund zu werden
    • ruhiger und gelassener zu werden
    • mich besser konzentrieren und besser schlafen zu können
    • Prüfungen entspannter meistern zu können

Was kann dir Yoga bieten?

Alles oben gennannte. Yoga kann ein super anstrengendes körperliches Training oder die reine Entspannung sein und alles was dazwischen liegt.

Hab keine Angst!

Ich werde hier nicht mit dir auf indisch singen, das Yoga Sanskrit rezitieren und ich nehme dir sicher nicht dein Schnitzel weg!

Aber ich werde dich nicht anlügen:

Egal ob du Leistungssportler, Hobbysportler, oder Couch Potatoe bist, es wird für alle gleich… Du wirst mich manchmal verfluchen, für das was ich dir abverlange, aber am Ende des Tages wird dir dein Körper danken…Oder mir ☺

Was wir hier tun?

Wir praktizieren den körperlichen Teil des Yoga – wir üben die sog. Asanas. Wir werden so trainieren, dass du ein Bewusstsein für deinen Körper und die Bewegungen entwickelst. Du lernst dich wieder selbst mehr zu spüren und wie du dies in deinen Alltag einbringen kannst.

Yogakurse


Yoga - Beginner
Yoga für Absolute Beginner
Dieses Video und Training ist geeignet für Yoga Beginner und für Yoga-Könner, die noch extra Input benötigen und selbstverständlich auch für alle Curvy peoples.